Hygienekonzept Bayern

SCHUTZ- UND HYGIENEKONZEPT
Maßnahmen für die Sicherstellung der Durchführung von Messen
(Stand 02.09.2021)


Wir sehen uns als Messeveranstalter in der Pflicht, unsere Aussteller und Besucher bestmöglich zu schützen. Aus diesem Grund haben wir den folgenden Maßnahmenplan festgelegt, welchen wir an den jeweiligen Messestandort bzw. die jeweilige Messe-Location anpassen.

HygienekonzeptHygienekonzept

Unter Einhaltung dieser Maßnahmen betrachten wir unsere Messen als sicher und durchführbar:

 

 

  1. Mund-/Nasenschutz

    Vor und auf dem Messegelände/Messebereich ist für Besucher stets eine medizinische MAske zu tragen. Kinder bis einschließlich fünf Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Im Eingangsbereich besteht zusätzlich die Möglichkeit, einen Mund-/Nasenschutz zu erwerben.       

     

  2. Testpflicht - 3G

    An den Veranstaltungen dürfen nur Personen teilnehmen, die negativ getestet, geimpft oder genesen sind. Anerkannt werden sowohl ein PCR-Test, ein Antigen-Schnelltest als auch der sogenannte Schulpass. Eine Bescheinigung die nicht älter als 24 Stunden ist muss vorgelegt werden. Auf dieser Bescheinigung müssen das Datum und die Uhrzeit des Tests, der Name der getesteten Person sowie der Ort, die Institution und die verantwortliche Person, welche den Test durchgeführt hat, ersichtlich sein. Eine Ausnahme zur Testpflicht gilt für vollständig geimpfte Personen. Hier muss ein Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorliegen, beispielsweise durch den gelben Impfpass. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein.
    Für genesene Personen gilt die Testpflicht ebenfalls nicht. Hier muss der Nachweis für einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt, vorgelegt werden.

     

  3. Abstandsregelung

    Es gilt ein genereller Abstand von 1,5m. Der vorgeschriebene Abstand wird in den Wartebereichen, sowie vor der Gastronomie, den Konferenzräumen und den sanitären Einrichtungen mittels Bodenmarkierungen gekennzeichnet.

     

  4. Personenobergrenze

    Zusammen mit den jeweiligen Behörden wird eine Maximalzahl an Besuchern definiert, welche sich gleichzeitig im Messebereich/auf dem Messegelände aufhalten darf. Zur Besucherkontrolle erhält jeder Besucher eine Eingangsmarken. Diese gibt der Besucher beim Verlassen der Halle wieder zurück, so dass die vorher festgelegte Maximalzahl an Besuchern (= Menge der Marken) nie überschritten werden darf/kann. Die Marken werden fortlaufend nach Rückgabe desinfiziert.

     

  5. Ausschluss von Personen

    Personen, die typische Symptome vorweisen oder sich nicht an die geltenden Schutz- und Hygieneregeln halten können von der Veranstaltung ausgeschlossen werden. 

     

  6. Datenerhebung

    Jeder Aussteller, Dienstleister und Besucher wird am Eingang registriert, um eventuelle Infektionsketten nachvollziehen zu können. Zu den Daten zählen der Name, der Wohnort, die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse sowie die Dauer des Aufenthalts.

     

  7. Hinweistafeln
    Im Eingangsbereich und auf der Messe wird mittels Beschilderung auf das korrekte Hygiene-Verhalten der Besucher im Messebereich hingewiesen.

     

  8. Abtrennungen

    An Interaktionspunkten, wie Check-Ins, Verkaufsstellen oder Service-Büros sind Abtrennungen durch beispielsweise Plexiglasscheiben zu schaffen bzw. die Abstandswahrung durch andere Maßnahmen sicherzustellen, insofern der vorgeschriebene Mindestabstand nicht gewährleistet werden kann.

     

  9. Regulierung Besucherkontakte in Wartebereichen

    Um Besucherkontakte in Wartebereichen zu vermeiden, werden getrennte Ein- und Ausgangswege markiert, so dass sich die kommenden und gehenden Besucher nicht überschneiden bzw. aufeinandertreffen. Eine Einbahnregelung wird durch Pfeile auf dem Boden markiert.

     

  10. Desinfektion
    Im Eingangs-, im Ausgangs- und im Messebereich werden Desinfektionsspender aufgestellt.

     

  11. Reinigungskonzept
    Die Reinigung (mehrmals am Tag) für die Verkehrsflächen in den Messehallen während der Messe, z.B. in den Toiletten, im Cateringbereich, an Theken, Tischen, Geländern, Gängen, etc. wird über örtliche Dienstleister gewährleistet.

     

  12. Lüftung

    Es wird für eine kontinuierliche Belüftung der Eingangsbereiche, der Messehallen, der sanitären Anlagen sowie der Vortragsräume gesorgt.

     

  13. Vortragsräume

    Vor den Vortragsräumen werden die Besucher darauf hingewiesen, dass zu Menschen, die nicht im selben Haushalt leben, der vorgeschriebene Mindestabstand eingehalten wird.

     

  14. Aussteller-Information
    Die Ausstellerfirmen werden im Vorfeld der Messe auf alle notwendigen Hygienemaßnahmen hingewiesen.

    Darunter fallen Maßnahmen wie:

    • Gesprächsabstand (1,5m) optimieren durch die Nutzung von messebaulichen Produkten.
    • Reinigungshinweise: nach jedem Besucherwechsel muss der Standbetreiber die genutzten Sitz- und Stehflächen desinfiziert werden.
    • Pro Messestand muss ein Hygienebeauftragter benannt werden, dieser überwacht die Schutz- und Hygienemaßnahmen. Die Person wird dem Veranstalter namentlich genannt., diese Liste wird nach vier Wochen vernichtet.

       

  15. Catering
    Das jeweilige vor Ort ansässige Cateringunternehmen muss die branchenspezifischen Regelungen der Gastronomie sicherstellen.

     

  16. Mitarbeiterschulung
    Die vorab beschriebenen Maßnahmen werden durch Mitarbeiter/Security-Personal überwacht. Hierzu werden die Mitarbeiter vor jeder Messe entsprechend instruiert und geschult, sodass diese die Messe aufmerksam begleitet und Besucher und Aussteller gleichermaßen kontrollieren und anleiten können.

 

 

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